Triathlon Check - Veranstaltungen unter der Lupe


Borken - Stelldichein am Pröbstingsee
(letzter Check 2017)
Distanz: 
0,3/15/3,5 und 0,6/28/7
(mitten im August)

triathlon borken 2017positiv: 
zuschauerfreundlich, von der Strecke her das Richtige zum Trainieren, sehr familiär, professionelle und freundliche Veranstalter 
negativ: 
die Wasserqualität des 'Bade'sees

Strecke:
 

Landstart am Sandstrand. Nach 50 Meter im Wasser muß weniger mit seinen Nebenmann, dafür um so mehr mit Schlingpflanzen kämpfen. Und: nur nichts schlucken von der Brühe. Geschwommen wird entgegen des Uhrzeigerinnes. Dann noch 100 Meter laufen zur Wechselzone. Weitere 200 mit dem Rad zur Strecke. Hier geht es die ersten zwei Kilometer bergan. Dann ist die Strecke flach, aber windanfällig. Zum Schluß den Berg wieder runter und links rein zur Wechselzone. Vorsicht bei Regen! Die Laufstrecke ist eben, geht Anfangs schön durch den Wald. Nach zwei Kilometern - dann entlang einiger Seen - wieder retour. Diesmal auf Asphaltwegen. Den Fordermann/frau hat man hier immer gut im Blick. Zwei Wasserstellen unterwegs!! Schöner Wettkampf. Wenn nur nicht diese Brühe wäre. http://www.triathlon-borken.de

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Velen - Gelassenheit im Münsterland
(letzter Check 2017)
Distanz: 
0,2/9/3 und 0,3/16/5
(Anfang Juli)

triathlon velen 2017 1positiv: 
zuschauerfreundlich, von der Strecke her das Richtige zum Trainieren, sehr familiär, 5 Euro an Startgeld, Nachmeldungen vor Ort möglich
negativ:
nix gefunden

Strecke:
 

Schwimmen im Waldbad. Am Besten sich nicht die Bahn am Beckenrand aussuchen, es könnte wellig werden. Umziehen auf der nahen Wiese, dann zu den Eisenständern. Dort, wo die Rennräder hängen. Die Strecke ist flach und kurvenreich. Durchaus möglich, dass hinter einer Ecke ein Traktor wartet. Anschließen gehts zur Laufstrecke über eine kleine Brücke in den Schloßpark. Sehr sehenswert, wenn einem der Sinn danach ist. Dann in den nahe gelegenen Stadtwald. Und wieder zurück. Zum Schluß noch eine Runde um das Waldbad, dann ist man im Ziel. Dort warten dann Bratwürste, Pommes und alkoholfreies Bier. Schöner, entspannter Wettkampf. Sehr zu empfehlen!! http://www.sf-nordvelen.de

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Krefeld - Heiss, heiss, heiss ....

(letzter Check 2016)
Distanz:
 
0,6/20/5 - 1,5/40/10
(letztes Wochenende im August)

positiv: sehr zuschauerfreundlich. Flache Strecke ermöglicht gute Zeiten. Sehr viele Wasserstellen. Die Helfer im Ziel verdienen ein extra Lob! Grosser Parkplatz in der Nähe.

negativ: Die Wasserqualität des Sees ist gewöhnungsbedürftig. Unter Wasser sieht man fast nichts. Die Einweiser im Wechselgarten sind nervige, unlockere Pedanten. Das Finisher-T-Shirt muß man kaufen. Eine Finishermedaille gibt es nicht.

Strecke: 
Wasserstart. Am Besten ganz rechts schwimmen. Dann rechts um zwei gelben Bojen herum zum Ausstieg. Fleißige Helfer geben beim Ausstieg Hilfe. 200 Meter Laufen. Der Radkurs beginnt gleich hinter der Wechselzone. Ebener, Roller- und Wendekurs auf der Bundesstrasse. Komplett gesperrt. Ermöglicht gute Zeiten. Gleich zu Beginn des Laufens gibt es Wasser. Und auch mal ne Dusche mit dem Wasserschlauch. Nach 1,25 Kilometern die nächste Wasserstelle. Braucht man bei der Hitze auch. Die Runden sind 2,5 Km lang. Dementsprechend oft auch kann man 'Wasser fassen'. Im Ziel dann nochmals Wasser, eigens gemixte Isodrinks und frisch zubereitetes Obst. Dazu verschiedene Säfte und alkoholfreies Bier. Der Hammer ist die kalte Dusche am Ausgang. Habe ich so noch nirgendwo gesehen ....  

Webseite: http://www.scbayer05.de/events-feiern/bayer-triathlon/

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Reken - Der besondere Wettkampf
(letzter Check 2015)
Distanz: 0,3/13/4
(zweites Wochenende im August)

reken4positiv: zuschauerfreundlich; von der Strecke her das Richtige zum Trainieren; konsequent verweigert man sich dem nationalen Triathlonverband; professionelle und sehr freundliche Veranstalter
negativ:
Nix gefunden.

Strecke:

Reken ist besonders. Und das liegt nicht nur am Startgeld von 5 (ja, richtig gelesen) fünf Euro. Das gibt es sonst nirgendwo in der Bundesrepublik. Für das 300 Meter Schwimmen wird das öffentliche Baden mal kurz für zehn Minuten unterbrochen. Alles regelt sich wie von selbst.  Links die Krauler, inderMitte die, die Stilart wechseln, rechts die Brustschwimmer. Die Wechselzone liegt gleich daneben. Die Radstrecke ist anspruchsvoll und nicht gesperrt. Wie auch, bei diesem Startpreis. Da kann schon mal eine Hochzeitsgesellschaft den Weg kreuzen, ein paar Autos überholen. VORSICHT! Die Laufstrecke ist irre. Drei Kilometer gehts auf Asphaltwegen hoch, dann einen Kilometer bergab. Zum Schluß warten dann noch 25 Steinstufen und ein Veranstalter, der einem nach dem Ziel persönlich gratuliert. Diesen Wettkampf sollte man einmal im Triathlonleben gefinisht haben!!

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Hückeswagen - der Ansprungsvolle
(letzter Check 2013)
Distanz:
0,5/ 20 / 5,2 oder 2,0 / 80 / 21
(Mitte August)

Strecke:
Der ideale Triathlon zum Trainieren. Oder für all jene, die es knackig lieben! Der Start erfolgt am Ufer der Bevertalsperre. Nach dem Ausstieg heißt es 'Fersengeld geben'. Über grüne Matten geht es, dann einen Berg hoch zur Wechselzone. Rund 500 Laufmeter. Die Radstrecke ist sehr anspruchsvoll und vollständig für den Verkehr geperrt. Auch wenn es zunächst bergab geht, die Steigungen kommen schon noch! Es empfiehlt sich: Rechtzeitig vor den (beiden) engen Linkskurven am Anfang der Strecke 'hoch' zu schalten!! Bis Kilometer 12 geht es eigentlich ständig bergauf. Insgesamt 250 Höhenmeter sind beim Jedenmanntriathlon zu überwinden. Danach rasante Abfahrten auf teils schlechtem Strassenbelag: VORSICHT!! Beim Laufen geht es zunächst rund 1000 Meter recht ordentlich an der Sperrmauer bergab, was nach dem Radfahren die Oberschenkel geradezu 'explodieren' lässt. Danach auf Ashaltwegen bis ins Ziel nach Hückeswagen. Der 'alte' Weg war definitiv besser. Zum Abschluß noch ne Runde um den Sportplatz, dann wartet das T-Shirt und leckerer Kuchen!!

positiv: Die Helfer sind Super-freundlich!
negativ:
Die Abfahrt von km 12 bis 14 ist eigentlich unzumutbar. Ein 'Wunder', dass hier noch nichts Schlimmes passiert ist!! 
Webseite:
www.atv-triathlon.de

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Dortmund - zur rechten Zeit
(letzter Check 2012)
Distanz:
0,7 / 19 / 5 und 1,5 / 40 / 10

Strecke:
Gestartet wird im Wasser eines sauberen, aber recht schmalen Kanales. Das bedeutet zwangsläufig, dass es eng wird auf der Wendepunktstrecke. Nach dem Ausstieg - hier wird einem durchaus 'hoch' geholfen - geht es gleich zur nahen Wechselzone. Die Radstrecke ist flach, teilweise aber in schlechten Zustand. Hinzu kommt, dass sie nicht vollständig für den Verkehr gesperrt ist. Auf der 20 Kilometer langen Runde gibt es drei 360 Grad-Kehren. Gelaufen wird über Waldwege in einem grosszügig angelegten Park. Hier hat man immer den Vordermann im Blick. Auch die Zuschauer kommen auf ihre Kosten.

positiv: Vernünftige Distanz, vernünftiger Zeitpunkt, vernünftiger Preis. Eine entspannte Veranstaltung, die Freude macht. Eignet sich gut für die Vorbereitung auf einen Kurztriathlon.
negativ: Für Ortsunkundige ist der Wettkampfort relativ schwer zu finden.
Webseite: www.westfalentriathlon.de

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Düsseldorf - Showdown am Medienhafen
(letzter Check 2011) 
Distanz: 0,75 / 20 / 5 und 1,5 / 40 / 10

Strecke:
Geschwommen wird am Medienhafen, im Rhein. Es geht unter einer Brücke hindurch, rechtsrum um zwei Bojen und wieder zurück. Der Ausstieg ist steil, die Wechselzone lang. Danach drei Runden (Volks) auf einem vollständig gesperrten Stadtkurs entlang der Düsseldorfer Altstadt. Eine 360 Gradkurve, einmal Kopfsteinpflaster und immer wieder die Brücken hoch und runter. Danach noch zwei, bzw. vier (Olympisch) Runden Lauf entlang des Medienhafens. Ungewöhnlich viele Richtungswechsel.

positiv: Vollständig abgesperrte Strecke, Zuschauerfrendliche Wettkampfführung.
negativ: Parkplatzprobleme. Das Schwimmen in der Brühe ist eine Zumutung.
Webseite: www.t3-duesseldorf.de

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Gummersbach - an der Talsperre entlang

(letzter Check 2009)
Distanz:
0,6 / 20 / 5
(letztes Wochenende im August)

Strecke:
Start ist in der Regel gegen 12 Uhr. Dann heißt es im Uhrzeigersinn um zwei Bojen zu schwimmen. Am Start ist es etwas eng, doch das entspannt sich. Die Wechselzone befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Ausstieg, auf einer bergigen Wiese. Der Radkurs ist wellig und anspruchsvoll. Die 'neue' Radtrecke entlang an der Aggertalsperre zählt zu den schönsten bei Sprinttriathlon. Bei der Abfahrt (Km 8,9) aufpassen! Nach einer unverhofften Verkehrinsel kommt ein enger Kreisverkehr. Danach gehts wieder hoch und zurück. Zum Schluß gehts auf Asphaltwegen noch zweimal um die Talsperre herum. 

positiv: zuschauerfreundlich, mit 22 Euro vergleisweise preiswert!
negativ: Schlechte Parkplatzsituation, keine Finisher T-Shirts mehr nach dem Ende des Wettkampfes (2009).
Webseite: www.talsperrentriathlon.de

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triathlon_2010Köln - die ungewöhnliche Distanz
(letzter Check 2011)
Distanz:
0,7 / 24 / 7
(erstes Wochenende im September)

positiv: zuschauerfreundlich; ein breites Paket (T-Shirt, Medaille, Badekappe) für den 'Teilnehmer'
negativ: Kein Wasserstand am Rad/ Lauf-Wechsel. Startgebühr ist mit 36 / 40 / 60 Euro (Nachmeldung) unverhältnismässig hoch. Warum der Schwimmstart mit einem Feuerwerk beginnt, erschließt sich nicht jedem.  

Strecke:
Frühzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze! Denn vom Einstieg muß man noch gut 150 Meter bis zum Start schwimmen. Dann gehts los: bis zur Boje und zurück - auf einer sonstigen Regattestrecke. Das Wasser ist sauber, am Ausstieg wird es jedoch sehr eng! 200 Meter durch Gitter bis zur Wechselzone, die sich auf einem Parkplatz befindet. Das Publikum ist hautnah dabei. Dann gehts auf die 11 Kilometer lange Wendepunktstrecke. Sehr flach, aber etwas windanfällig. Gut für 'Roller'. Gelaufen wird um den See. Doch sieben (bis acht) Kilometer können lang werden. Ungewöhnlich für einen Sprinttriathlon! Wasserstände 'nur' bei Kilometer 2 und 4.  Doch Achtung: wenn man wieder an der Wechselzone ist, ist man noch nicht am Ziel. Das kommt erst 300 Meter später! Dort gibt es dann auch das Finisher-T-Shirt und ziemlich leckeren Kirschkuchen! Den braucht man schon - nach dem längsten Sprinttriathlon in Deutschland. 

Webseite: www.koelntriathlon.de

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