Köln - die ungewöhnliche Distanz
(letzter Check 2010)
Distanz: 0,7 / 24 / 7
(erstes Wochenende im September)
positiv: zuschauerfreundlich; ein breites Paket (T-Shirt, Medaille, Badekappe) für den 'Teilnehmer'
negativ: Kein Wasserstand am Rad/
Lauf-Wechsel. Startgebühr ist mit 36 / 40 / 60 Euro (Nachmeldung)
unverhältnismässig hoch. Warum der Schwimmstart mit einem Feuerwerk
beginnt, das beim Atmen hindert, erschließt sich nicht jedem.
Strecke:
Frühzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze! Denn vom Einstieg
muß man noch gut 150 Meter bis zum Start schwimmen. Dann gehts los: bis
zur Boje und zurück - auf einer sonstigen Regattestrecke. Das Wasser
ist sauber, am Ausstieg wird es jedoch sehr eng! 200 Meter durch Gitter
bis zur Wechselzone, die sich auf einem Parkplatz befindet. Das
Publikum ist hautnah dabei. Dann gehts auf die 11 Kilometer lange
Wendepunktstrecke. Sehr flach, aber etwas windanfällig. Gut für
'Roller'. Gelaufen wird um den
See. Doch sieben Kilometer können lang werden. Ungewöhnlich für einen
Sprinttriathlon! Wasserstände 'nur' bei Kilometer 2 und 4. Doch
Achtung: wenn man wieder an der Wechselzone ist,
ist man noch nicht am Ziel. Das kommt erst 300 Meter später! Dort gibt
es dann auch das Finisher-T-Shirt und ziemlich leckeren Kirschkuchen!
Den braucht man schon - nach dem längsten Sprinttriathlon in
Deutschland.
Webseite: www.koelntriathlon.de