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Sport inside: Verdächtiger Dreikampf

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ein Film von Fred Kowasch und Ralf Meutgens

triathlon

Ein Septemberwochenende in Köln am Fühlinger See. Kurz vor dem Saisonhöhepunkt auf Hawaii. Tausende Hobby- und Profiathleten zelebrieren ihre Sportart. Eine Sportart auf die bisher kaum ein Schatten fällt.

Wir sind verabredet mit Phillipp Görgen. Er ist selbst Leistungssportler auf der Sprintdistanz. Görgen hat mit zahlreichen Spitzenathleten gesprochen, weil er eine Doktorarbeit schreiben will. Thema: Doping im Triathlon. Ein Thema, mit dem man sich nicht unbedingt Freunde macht, aber das auch im Triathlon ein ernstzunehmendes Problem darstellt.


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'sport inside': Unendliche Geschichte

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sport inside - 05.10.2009
Ein Film von Fred Kowasch und Ralf Meutgens
Redaktion: Ulrich Loke
 
jan_ullrich_2009
 
Einst war Jan Ullrich ein deutscher Radsportheld. 1997 gewann er die legendäre Tour de France - als erster Deutscher überhaupt. Kurz vor der Tour de France 2006 wurde Ullrich wegen Kontakten zum spanischen Dopingarzt Fuentes vom T-Mobile-Team suspendiert. Später kam heraus, dass in den Blutbeuteln, die in Fuentes' Kühlschrank in Spanien lagerten, auch Ullrichs Blut gefunden worden war. 2007 trat Ullrich zurück, ohne je die Einnahme von Dopingmitteln gestanden zu haben. Nun spielt Ullrichs Blut erneut eine Rolle: In einem Blut-Gutachten der ermittelnden Freiburger Staatsanwaltschaft ist von Auffälligkeiten im Jahr 1997 und dem ersten Halbjahr 2006 die Rede. 
 
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'sport inside' - "Die Mafia spielt mit"

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Wie illegale Wettmanipulationen das Profitennis beeinflussen

 

sport inside -08.08.2009

Ein Film von Benjamin Best und Fred Kowasch

 

Die Diskussionen über Manipulationen im Profitennis begannen im August 2007, als der Russe Nikolai Davydenko im polnischen Sopot gegen seinen unterlegenen Gegner plötzlich verletzt aufgab. Zuvor waren hohe Geldbeträge auf seine Niederlage gesetzt worden. Bei kaum einer anderen Sportart ist es so einfach, Spiele zu manipulieren wie im Tennis. Ein einzelner Spieler kann – ohne Aufsehen zu erregen – durch ein paar absichtlich verschlagene Bälle oder eine vorgetäuschte Verletzung das Ergebnis lenken wie er möchte. Beste Voraussetzungen für alle, die vom Wettbetrug leben.


Franzese1In sport inside spricht ein ehemaliges Mitglied der New Yorker Mafia offen über Manipulationen im Tennis und zeigt, wie sich die organisierte Kriminalität der Dienste der Profispieler versichert. Vor allem Spieler weiter unten in der Weltrangliste, die nicht so viel Geld verdienen oder Spieler mit Wettschulden bei den Buchmachern gelten als erste Zielgruppe der Wettmafia. Der Weltverband ATP beauftragte zwei ehemalige 'Scotland Yard'-Mitarbeiter mit einer Untersuchung: 45 auffällige Matches wurden zwischen 2003 und 2007 gefunden. Acht Spieler wurden gesperrt und Geldstrafen in Höhe von insgesamt 200.000 Euro verhängt. Doch ein Ende der Manipulationen ist damit noch nicht in Sicht.  (Text WDR)

 

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Der dritte Kronzeuge

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AKTUELL: BDR mit Strafanzeige gegen mehrere Sportler

 

Warum die Aussagen von Amateurradsportler Philip Schulz den Bund Deutscher Radfahrer in Bedrängnis bringen könnten


Sport inside
09.02.2009
22:45 Uhr (WDR)
Whlg. 10.02.2009 - 09:20 Uhr (WDR)


Philip Schulz will angreifen. Jedoch nicht auf der Straße, sondern vor Gericht. Es ist etwas mächtig schief gelaufen in seinem Radfahrerleben. Nun ist es für ihn an der Zeit Klartext zu reden. Klartext darüber, wie das Dopingsystem im Amateurradsport funktioniert, dem auch er letztlich nicht widerstehen konnte. Er ist nach den Profis Jörg Jaksche und Patrik Sinkewitz der dritte deutsche Radsportler, der sein Schweigen bricht. Als Kronzeuge will er sich dem Bund Deutscher Radfahrer anbieten. Philip Schulz spricht über Hintergründe, Dopingmittel und wie ein Sportkollege ihn dazu drängte, harte Dopingmittel zu nehmen.


2008 wurde Philip Schulz erwischt. Mit Boldenon, einem Mittel für die Pferdezucht. In Deutschland ist es als Medikament nicht einmal in der Tiermedizin zugelassen. Schulz steht vor einem Scherbenhaufen und entscheidet sich für bedingungslosen Angriff. Beim BKA hat er Strafanzeige gegen Fahrerkollegen gestellt. Auch beim BDR will er auspacken, reinen Tisch machen, um seine Strafe zu mildern. Der BDR hat sich entschieden, das Angebot anzunehmen. Allerdings prüft er gleichzeitig rechtliche Schritte gegen seinen Kronzeugen, da Schulz einen Verbandsmitarbeiter mit seinen Aussagen schwer belastet. (Text WDR)

 

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sport inside: 'Billigend in Kauf genommen'

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Wie zwei Sportärzte an der Uniklinik Freiburg jahrelang deutsche Radsportler dopten

 

sport inside -27.04.2009

Ein Film von Ralf Meutgens und Fred Kowasch

 

Er ist einer der Kronzeugen für den grössten Sportskandal in den letzten Jahren. Patrick Sinkewitz. Der ehemalige Radprofi vom T-Mobile-Team behautet, hier in Freiburg am Universitätsklinikum, in der Abteilung Sportmedizin, gedopt worden zu sein.

 

Und diese beiden Herren sollen für den Sportbetrug verantwortlich sein, sagt Sinkewitz. Professor Dr. Andreas Schmid und Dr. Lothar Heinrich, früher Ärzte im T-Mobile-Team.

 

Im Jahr 2006 sollen sie ihm, so gab Sinkewitz in einer Befragung durch das BKA an, sechs Liter Blut entnommen und wieder zugeführt haben.


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"Verjährung ausgeschlossen"

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Wie die Ermittler das Doping-Geflecht um die Freiburger Uniklinik Stück für Stück freilegen

Ein Bericht von Fred Kowasch und Ralf Meutgens

sport inside - 27.10.2008 (WDR)

Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat einen weiteren Zeugen für Doping ab dem Jahr 2003 in den Radsportteams "Team Telekom" und "T-Mobile" ausfindig gemacht. Der Zeuge, dessen Name Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier "zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht preisgeben will", habe angegeben, dass in beiden Teams in nicht verjährter Zeit unter Mitwirkung der Teamärzte Prof. Dr. Andreas Schmid und Dr. Lothar Heinrich Epo verabreicht worden sei, so Maier. Nach WDR-Informationen soll es sich bei dem Zeugen um einen Radprofi handeln, der unter anderem 2003 für das Team Telekom und 2004 für das Team T-Mobile gefahren ist. Er soll gegenüber den Fahndern umfassend über Doping-Praktiken in beiden Rennställen ausgesagt haben. 

sport inside zeigt den neuesten Stand der Ermittlungen.

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'sport inside' - Abgezockte Tenniswelt?

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liste_kleinWie tief steckt der "Weiße Sport" wirklich im Sumpf von Wettbetrug und Manipulation?
Am 05. November 2007 berichtete sport inside über einen unglaublichen Verdacht: Wettbetrug im Tennis. Seitdem hat sich einiges getan. International wurden drei italienische Spieler gesperrt, national die Geldstrafen für deutsche Spieler verfünffacht. sport inside liefert weitere Details über den Betrugsverdacht im Tennissport. (Text WDR)

 

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'sport inside' - Ein deutscher Profi packt aus

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Spielmanipulationen im Tennis

 

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Der "weiße Sport" ist in Verruf geraten. Negative Schlagzeilen, ganz gleich wohin man blickt. Vor allem seit bei einem Spiel des Russen Nikolai Davydenko Millionensummen auf eine Niederlage des Weltranglistenvierten gesetzt wurden. In diesen Tagen ist die Tennis-Szene in heller Aufregung. 

 

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Im Interview: Declan Hill

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Mr. Hill, wie schätzen Sie die generelle Situation von möglicher Wettmanipulation im Profi-Sport ein?

"Ich glaube alle Sportfunktionäre sollten sehr vorsichtig sein. Ein neues Phänomen zieht am Horizont auf. Genauso wie die Musikindustrie durch das Internet revolutioniert und verändert wurde, wird jetzt der Wettmarkt umgekrempelt. Es gibt Wettfirmen, wie den britischen Onlineanbieter Betfair, der Millionenumsätze verzeichnet. Vor fünf oder sechs Jahren war an diese Entwicklung nicht zu denken. Jetzt bieten diese Firmen Sportwetten an und das weltweit. Das beeinflusst natürlich den gesamten Sport. Dieser soziale Wandel wirft sich wie eine Welle über den Sport und wirkt sich dementsprechend auf ihn aus."
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"Zu leichtes Spiel"

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Warum Begegnungen der Fußball-WM 2006 und der Bundesliga unter Manipulationsverdacht stehen


sport inside, 01.09.2008 - 22:45 Uhr (wdr)


Der Fußball im Zentrum eines mutmaßlichen neuen Wettskandals. Vier WM-Spiele aus 2006 sollen betroffen sein. Das Achtelfinale Ecuador gegen England 0:1. Das Achtelfinale Brasilien gegen Ghana – Endstand 3:0. Viertelfinale Italien gegen Ukraine – Endtand 3:0. Das Vorrundenspiel Italien gegen Ghana – 2:0. Die WM 2006 in Deutschland – das Sommermärchen. Ghana gegen Brasilien ist eines der Achtelfinalspiele. Ghanas Fußballer sind krasse Außenseiter gegen den WM-Favoriten. Es soll ein Fest werden. Die Ghanaer können lange Zeit mithalten. Schließlich gewinnt Brasilien sicher mit 3:0.