AKTUELL: "Nationalsozialistischer Untergrund"
18.06.2013
Autoname als Eselsbrücke - ein bayerischer Kriminalbeamter erinnert sich. Demnach soll ein ostdeutscher Verfassungsschutz schon 2007 über die NSU informiert haben. Wenn dies so ist, dann wäre dies nicht nur eine erstaunliche Neuigkeit, sondern auch eine politische Sensation. Interessante Details gibt es auch aus dem - eigentlich abgeschlossenen - NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages. Täuschung und Augenwischerei. Da erinnert sich eine, eigentlich krank geschriebene Mitarbeiterin, wie sie am 11.11.2011 (ein Faschingsfreitag) im Kölner Bundesamt regelrecht zur Aktenvernichtung aufgefordert wurde. 
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hn verschiedene Behörden waren an der Suche nach Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe vom 28. Januar 1998 bis 27. Januar 2002 beteiligt. In diesem Zusammenhang wurden Dutzende Telefone abgehört, Wohnungen observiert und sogenannte 'nachrichtendienstliche Quellen' befragt. Dabei konnten die Behörden durchaus den Aufenthaltsort des späteren NSU-Trios lokalisieren.