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Hoffenheim - Schalke
Samstag, 11.09.2010 Dortmund - Wolfsburg HSV - Nürnberg M'Gladbach - Frankfurt Freiburg - Stuttgart Hannover - Leverkusen
Bayern - Bremen Sonntag, 12.09.2010 Mainz - Kaiserslautern
Köln - St. Pauli |
| Pl. | Verein | Sp. | Tore | Pkte. |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 1899 Hoffenheim | 2 | 5:1 | 6 |
| 1. FC Kaiserslautern | 2 | 5:1 | 6 | |
| 3. | 1. FSV Mainz 05 | 2 | 6:3 | 6 |
| 4. | Hamburger SV | 2 | 5:2 | 6 |
| 5. | Hannover 96 | 2 | 4:2 | 6 |
| 6. | Borussia Mönchengladbach | 2 | 7:4 | 4 |
| 7. | FC St. Pauli | 2 | 3:2 | 3 |
| 8. | Borussia Dortmund | 2 | 3:3 | 3 |
| 9. | Bayer Leverkusen | 2 | 5:6 | 3 |
| 10. | SV Werder Bremen | 2 | 5:6 | 3 |
| 11. | SC Freiburg | 2 | 3:4 | 3 |
| 12. | FC Bayern München | 2 | 2:3 | 3 |
| 13. | 1. FC Nürnberg | 2 | 2:3 | 1 |
| 14. | VfL Wolfsburg | 2 | 4:6 | 0 |
| 15. | FC Schalke 04 | 2 | 2:4 | 0 |
| 16. | Eintracht Frankfurt | 2 | 2:5 | 0 |
| 17. | 1. FC Köln | 2 | 3:7 | 0 |
| 18. | VfB Stuttgart | 2 | 1:5 | 0 |
| Operacion Puerto |
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Der Doping-Bericht der Guardia Civil zum DOWNLOAD - Teil 1 + 2 / 'Fuentes'-Dokumente
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| Stützpunkt-Chef muß zahlen |
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Das Ermittlungsverfahren wegen Korruption im thüringischen Wintersportzentrum Oberhof ist abgeschlossen worden. Der Sprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen, teilte auf Anfrage mit, "dass das Verfahren gegen den Leiter des Olympiastützpunktes Oberhof, Wolfgang Filbrich, wegen des Verdachts der Bestechlichkeit im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau des Oberhofer Skitunnels, gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 7500 Euro, eingestellt wurde". Filbrich hat der Einstellung gegen Zahlung der Geldauflage zugestimmt. Filbrich, 59, ist Organisations-Chef der Oberhofer Weltcup-Wettbewerbe im Biathlon, Skilanglauf und Nordischen Kombination.
Die Ermittler hatten eine Geldverkehrsrechnung bei Filbrich durchgeführt. "Daraus ergab sich, dass zwischen 2004 und 2008 Zuflüsse an Geldleistungen in Höhe von circa 25 000 Euro an Herrn Filbrich erfolgt sind. Die Herkunft des Geldes war nicht aufzuklären", bestätigte der Justizsprecher. Filbrich selbst hätte keine Herkunftsangaben machen können oder wollen.
Im Mai 2008 waren Filbrichs Privathaus sowie Büros im Wintersportzentrum Oberhof von Fahndern des Landeskriminalamtes Thüringen durchsucht worden. Wie Staatsanwalt Grünseisen erklärte, "gab es trotz Anhaltspunkten für eine unzulässige Hilfeleistung durch Filbrich im Vergabe-Verfahren um die Planungsleistungen für den Ski-Tunnel in Oberhof keine Hinweise auf eine Gegenleistung in Form finanzieller Zuwendungen der Deyle GmbH" - einem Stuttgarter Planungsbüro für Sportbauten, dessen Chef Uwe Deyle ist.
In den neunziger Jahren hatte der Oberhofer Olympiastützpunkt-Chef Wolfgang Filbrich einen gut dotierten Beratervertrag mit einem Unternehmen der Deyle-Firmengruppe. Aus diesem seien im inzwischen rechtsverjährtem Zeitraum zwischen 1997 und 1999 Zuwendungen in einem Gesamtumfang von circa 90 000 D-Mark geflossen. Dieser Beratervertrag war von Filbrichs Arbeitgeber, der Stadt Oberhof, genehmigt.
Welche Beratungsleistungen Filbrich damals erbracht habe, dazu hat er sich bisher nicht konkret geäußert. 2008 hatte Filbrich lediglich erklärt: "Da die Beratungsleistungen mit den Sportanlagen von Oberhof nichts zu tun hatten, sehe ich keinen Grund, Dinge zu kommentieren, die schon zehn Jahre zurückliegen."
Da keine Zuwendungen der Deyle-Gruppe aus jüngerer Zeit nachgewiesen werden konnten und ein Zusammenhang mit den Geldzuflüssen zwischen 2004 und 2008 an Filbrich nicht hergestellt werden konnte, wurde das aktuelle Ermittlungsverfahren gegen Uwe Deyle wegen des Verdachts der Bestechung, eingestellt.
Thomas Purschke |
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